2016: persönliche Eindrücke und mein Favorit
Ein weiteres Jahr geht zu Ende. Immer wieder eine gute Gelegenheit um noch mal zurück zu schauen und zu sehen, was einem gut bzw. weniger gut gefallen hat. Auch in diesen letzten 12 Monaten gab es eine immense Fülle an neuen (teils exclusiven und sehr teuren) Abfüllungen und Neuerungen, die einen als neugieriger "Whisky-Jünger" schier überwältigt haben. Nahezu alle Destillen (weltweit) schossen mit neuen Flaschen und marketing-technisch teils genial initiierten Geschichten nur so um sich. Schnell wird klar: alle kann man eh nicht probeiren. Aber warum auch? Einer der Nachteile dieser schnellen und übermäßig vielfältigen Flut an Flaschen empfand ich nämlich darin, dass es eigentlich kaum noch um den Inhalt der Flaschen zu gehen scheint, sondern primär eher um das "Drum-herum". Sei es von Ardbeg die werbetechnisch genial dargestellten Sonderabfüllungen wie "Supernova" oder der vergleichsweise alte "Twenty One" , natürlich nur für Community-...